Dachmontage
Gauben, Dachstühle, Photovoltaik-Module, Klimaaußengeräte oder Kaminelemente über Gebäudehöhen heben. Die eigentliche Herausforderung ist selten das Gewicht – sondern die Ausladung über Straße, Vorgarten oder Nachbargebäude.
Dachmontage, Fertigteilbau, Stahl- und Hallenbau, Brückenbau, Industrie, Windkraft oder Kraftwerksbau – jedes Einsatzfeld stellt eigene Anforderungen an Traglast, Hubhöhe und Ausladung. Diese Seite zeigt, welche Autokran-Klasse wann wirtschaftlich passt und wie Rentwerk die Auswahl für Ihr Projekt begleitet.
Die richtige Traglastklasse ergibt sich nie aus dem Katalog allein. Sie ergibt sich aus dem konkreten Projekt: Lastgewicht, Hubhöhe, Ausladung, Aufstellfläche und Genehmigungslage bestimmen gemeinsam, welcher Autokran wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist. Ein zu kleiner Kran kommt nicht an die Last. Ein überdimensionierter verursacht unnötige Rüstzeiten, Genehmigungsaufwand und Kosten.
Diese Seite ist anwendungsorientiert aufgebaut. Sie zeigt typische Einsatzgebiete für Autokrane und ordnet ihnen realistische Traglastklassen zu – von der kompakten Stadtklasse bis in den Heavy-Lift-Bereich über 1.000 Tonnen. Wo konkrete Werte stehen, sind sie als Orientierung zu verstehen; die finale Klasse ergibt sich immer aus den konkreten Projektdaten.
Zwölf Anwendungsfelder, in denen Autokrane regelmäßig den Unterschied zwischen funktionierendem Bauablauf und teurem Stillstand machen.
Gauben, Dachstühle, Photovoltaik-Module, Klimaaußengeräte oder Kaminelemente über Gebäudehöhen heben. Die eigentliche Herausforderung ist selten das Gewicht – sondern die Ausladung über Straße, Vorgarten oder Nachbargebäude.
Stahlbeton-Wände, Decken, Treppen und Fassadenelemente präzise an ihren Platz setzen. Entscheidend sind Lastgewicht, Reichweite und eine verlässliche Hubfolge – oft im Takt mit Lkw-Anlieferung.
Stahlträger, Fachwerkbinder, Verbindungsstücke und Hallenkonstruktionen montieren. Hohe Hubhöhen bei gleichzeitig langen Ausladungen verlangen leistungsfähige Klassen mit ausreichend Reserve im Traglastdiagramm.
Komplette Hallenbinder, Dachkonstruktionen und Pfetten setzen. Typisch sind große Hubhöhen und weite Ausladungen über komplette Hallenbreiten – häufig in mehreren Hubfolgen.
Produktionsmaschinen, Transformatoren, Aggregate oder Generatoren versetzen. Oft unter Dach, durch Wandöffnungen oder über mehrere Etagen. Grundrissverhältnisse bestimmen maßgeblich die Kranauswahl.
Rohrleitungen, Silos, Behälter, Reaktoren und Stahlbauten in Chemie, Petrochemie und Energiewirtschaft. Anspruchsvoll in Sicherheit, Logistik und Genehmigungslage – häufig mit engen Zeitfenstern.
Brückensegmente, Tragwerke, Widerlager – oft unter knappen Zeitfenstern mit Verkehrssperrungen. Präzise Platzierung bei großen Ausladungen, meist mit detaillierter Hubplanung.
Turmelemente, Gondeln, Rotorblätter und Nabenmontage. Hubhöhen bis weit über 150 Meter und große Ausladungen in freiem Gelände. Wind- und Wetterabhängigkeit spielen eine zentrale Rolle.
Turbinen, Generatoren, Kesselbau und Großkomponenten in Energieanlagen. Hohe Genauigkeits- und Sicherheitsanforderungen, häufig mit mehreren Kranen parallel im Einsatz.
Großkomponenten jenseits der 100-Tonnen-Marke. Detaillierte Projektplanung, abgestimmte Transportlogistik und Genehmigungen für Ballast- und Begleitfahrzeuge sind Pflicht.
Hofdurchfahrten, schmale Straßen, Halteverbotszonen und beengte Stellflächen. Kompakte Autokrane mit gutem Abstützmaß sind hier meist die bessere Wahl als eine größere Klasse auf Abstützungsreduktion.
Projekte ab dem Schwerlastsegment erfordern detaillierte Genehmigungsplanung: Schwertransporte für Ballast, Streckenprüfungen, Brückenlasten, verkehrsrechtliche Anordnungen. Ein zentraler Aufwandstreiber in der Projektplanung.
Zur groben Orientierung vier Segmente, die die häufigsten Anwendungsfelder gut abdecken. Die finale Klasse ergibt sich immer aus den konkreten Projektdaten.
Kompakte Autokrane mit guter Wendigkeit und kurzen Rüstzeiten. Ideal, wenn die Herausforderung nicht das Gewicht, sondern der Platz ist.
Der vielseitige Arbeitsbereich für den Großteil gewerblicher Hub- und Montageeinsätze. Gute Balance aus Traglast, Reichweite und Mobilität.
Leistungsstarke Klassen für Projekte mit hoher Last, weiter Ausladung oder hoher Hubhöhe. Oft mit Wippspitze oder zusätzlichem Gittermast-Aufsatz.
Großkran-Segment bis über 1.000 Tonnen. Detaillierte Projektplanung mit Ballast-Logistik und Genehmigungen ist hier der Normalfall.
Alle gängigen Klassen im Überblick – jeweils mit typischer Einsatzlogik. Die Angaben sind als fachliche Orientierung zu verstehen; jede konkrete Klasse ergibt sich aus dem projektspezifischen Traglastdiagramm.
City-Klasse für Dacharbeiten, kleinere Montagen, Klima- und Solaranlagen sowie enge Zufahrten.
Standard-Montagekran für Fertigteile, Werbetechnik und leichten Stahlbau in der Stadt.
Vielseitig für Hochbau, Fertigteilmontage und mittlere Hallenbauten mit guter Ausladung.
Kraftvoller Mittelklasse-Kran für Industriemontagen und größere Fertigteile.
Robuste Klasse für Hallenbau, Brückenarbeiten und kleinere Industriekomponenten.
Hohe Hubleistung bei guter Mobilität – ideal für Stahl- und Anlagenbau.
Bewährte Klasse für größere Industrieprojekte, Maschinenversatz und Hallenbau.
Einstieg in die Schwerlastklasse: Industrie, Großmontagen und höhere Ausladungen.
Leistungsstark für Brückenbau, Anlagenbau und anspruchsvolle Industriemontagen.
Für Kraftwerks- und Windkraftkomponenten, Brückenbau mit großer Reichweite.
Heavy-Duty-Klasse für Windenergie, Schwermontagen und Großbaustellen.
Großkran-Segment für Windpark-Projekte, Kraftwerke und Großbrückenbau.
Spezialsegment für Industrieanlagen, Raffinerien und Windkraftmontagen.
Schwerlast-Spezialkran für Kraftwerksbau, Petrochemie und industrielle Großprojekte.
Super-Schwerlastklasse für Offshore-Komponenten, Kraftwerke und Raffineriebau.
Maximalklasse für Energiewirtschaft, Offshore, Infrastruktur und Schwerindustrie.
Die Klasse allein sagt wenig aus. Entscheidend sind folgende Parameter, die gemeinsam die richtige Lösung ergeben:
Maximales Gewicht inklusive Anschlagmittel, das bei einer definierten Ausladung sicher gehoben werden kann. Immer mit Reserve planen.
Höhe, die über Grund bzw. Hindernis erreicht werden muss. Maßgeblich für Auslegerkonfiguration und ggf. Wippspitze.
Abstand vom Kran zur Aufsetzposition. Größere Ausladung reduziert die effektive Traglast – häufiger Planungsfaktor.
Radius vom Drehpunkt zur Last. Wichtig für Traglastdiagramm und damit für die minimal notwendige Kranklasse.
Wie weit kann der Kran abstützen? Eingeschränkte Abstützung reduziert die Tragkraft teils deutlich.
Untergrund, Gefälle, Bodendruck. Vor allem bei schweren Klassen muss die Tragfähigkeit der Fläche gesichert sein.
Stromleitungen, Gebäudekanten, Bäume, Verkehrsflächen. Alle Hindernisse fließen in die Hubplanung ein.
Halteverbote, verkehrsrechtliche Anordnungen, Schwertransportgenehmigungen – je nach Klasse und Einsatzort mehr oder weniger aufwendig.
Zufahrt zur Aufstellfläche: Breite, Tragfähigkeit, Wendekreise für Kran und Begleitfahrzeuge.
Lange, sperrige oder asymmetrische Lasten beeinflussen Anschlagmittel, Hubfolge und ggf. Kranauswahl.
Windstärke kann Hübe begrenzen oder untersagen. Bei Windkraft- und Hochhubeinsätzen ein zentraler Planungsfaktor.
Rüstzeit, Hubfolge, Umsetzung, Abrüstzeit – koordiniertes Timing spart Mietstunden und vermeidet Reibung.
Welche technischen Komponenten für welches Einsatzgebiet relevant sind – als Orientierung für die Projektplanung.
Hauptausleger, mehrstufig ausfahrbar. Länge und maximale Hubhöhe sind Kernkriterien bei Dach-, Hallen- und Hochbauprojekten.
Zusätzliche Reichweite über den Ausleger hinaus. Sinnvoll bei Dachüberhängen, Hindernissen oder größeren Ausladungen.
Feste Auslegerverlängerung ohne Wippfunktion. Oft bei Hochbauprojekten mit gleichbleibender Hubhöhe im Einsatz.
Bei Schwerlast- und Großkranen üblich. Erweitert Hubhöhe und Traglast in großen Ausladungen erheblich.
Hydraulische Abstützträger sichern den Kran gegen Umkippen. Abstützmaß beeinflusst das Traglastdiagramm direkt.
Ballastkomponenten erhöhen die Traglast in großen Ausladungen. Transport und Handling sind ein eigener Planungspunkt.
Abhängig von Modell und Rüstzustand. Kompakt: bis ca. 40 m; Mid-Class: bis ca. 70 m; Großkran: bis über 130 m.
Kompaktklassen meist innerhalb einer Stunde einsatzbereit. Schwerlast- und Großkrane brauchen je nach Konfiguration mehrere Stunden bis zu einem Tag.
Jeder Hub wird anhand der Traglasttabelle im zulässigen Bereich abgesichert – elektronisch überwacht durch moderne Kransteuerungen.
Autokrane sind nicht immer das günstigste Einzelgerät – aber in den richtigen Projekten die wirtschaftlich überlegene Lösung. Diese Stärken machen in der Praxis den Unterschied:
Autokrane fahren selbstständig auf die Baustelle. Keine aufwendige Montage des Krans vor Ort, keine separaten Transportgenehmigungen für Grundkomponenten im Standardfall.
Für Einsätze bis rund 100 Tonnen oft innerhalb einer Stunde einsatzbereit. Ideal für eng getaktete Tageseinsätze.
Moderne Kransteuerungen mit Traglastdiagramm und Lastmomentbegrenzung sichern jeden Hub ab – auch bei schwierigen Ausladungen.
Gegenüber fest installierten Kranen oder aufwendigen Gerüstlösungen oft die kostengünstigere Wahl bei Einzelmontagen oder getakteten Hubfolgen.
Für nahezu jedes Gewicht und jede Hubhöhe existiert eine passende Klasse – von bis 30 t bis über 1.000 t.
Kran, Kranführer, Bereitstellung und Abstimmung aus einer Hand. Reduziert Schnittstellen im Projekt deutlich.
Im professionellen Autokran-Segment haben sich wenige Hersteller etabliert. Je nach Verfügbarkeit organisieren wir Maschinen aus Premium-Baureihen folgender Marken:
Deutscher Hersteller mit starker Präsenz im gesamten Spektrum. LTM-Baureihen decken vom Kompakt- bis zum Großkran nahezu alle Einsätze ab.
Etablierter Hersteller mit Fokus auf Mobil- und Autokrane. AC-Baureihen sind in vielen Größen im professionellen Einsatz.
Internationaler Hersteller mit breitem Portfolio. GMK-Baureihen sind weltweit im Mid- und Schwerlastbereich verbreitet.
Traditionsmarke im Schwerlast- und Großkransegment. Insbesondere im oberen Tragfähigkeitsbereich eine etablierte Größe.
Autokran-Projekte verlangen Fachwissen und verlässliche Organisation. Was Rentwerk in der Praxis von einer Standardvermietung unterscheidet:
Autokrane sind Kerngeschäft – nicht Nebensegment. Das prägt Beratung, Auswahl und Projektlogik.
Ein fester Ansprechpartner, der Ihr Projekt einordnet – nicht nur Ihr Formular weiterleitet.
Empfehlung nach Projektdaten: Last, Hubhöhe, Ausladung, Abstützmaß. Nicht nach Standardschema.
Kurzfristige Anfragen im Kompakt- und Mid-Segment werden nach Verfügbarkeit priorisiert bearbeitet.
Strukturierte Abstimmung, verbindliche Angebote, nachvollziehbare Konditionen – ohne versteckte Posten.
Projekte in ganz Deutschland – organisiert aus einem belastbaren Netzwerk heraus.
Erfahrene Kranführer, die Montageabläufe kennen – nicht nur die Maschine bedienen.
Transparente Abrechnung. Kran, Kranführer, Bereitstellung, Zusatzleistungen – sauber dokumentiert.
Sieben Schritte vom ersten Kontakt bis zum abgeschlossenen Einsatz – strukturiert, ohne Umwege.
Einsatzbeschreibung, Projektart, Rahmenbedingungen.
Welches Anwendungsfeld? Typische Anforderungen dieser Art von Einsatz.
Lastdaten prüfen, Traglastdiagramm anwenden, passende Klasse bestimmen.
Abstützung, Ausladung, Aufstellfläche, Baustellenzugang, Genehmigungen prüfen.
Nachvollziehbare Kalkulation für Kran, Kranführer, Bereitstellung und Zusatzleistungen.
Koordinierte Anlieferung, Rüstung auf der Baustelle, Abstimmung mit Bauleitung.
Abrüstung, Rücktransport, saubere Dokumentation und Abrechnung.
Antworten auf die Fragen, die vor einer Anfrage am häufigsten gestellt werden.
Autokrane sind in allen Projekten sinnvoll, bei denen Lasten auf Höhe, über Hindernisse oder mit definierter Ausladung bewegt werden müssen. Typisch bei Dach- und Fertigteilmontage, Stahl- und Hallenbau, Brückenbau, Kraftwerks- und Anlagenbau, Windkraft sowie Maschinenversatz.
Bei kleineren Dach- und Montageeinsätzen, leichten Fertigteilen, PV-Modulen, Klimaaußengeräten oder Einsätzen mit engen Zufahrten – vorausgesetzt, Hubhöhe und Ausladung passen zum Traglastdiagramm. Die Projektdaten entscheiden.
Ab rund 100 Tonnen beginnt das Schwerlastsegment. Sinnvoll bei Industriemontagen, Hallenbau mit weiter Ausladung, Brückenarbeiten, Kraftwerks- und Anlagenbau sowie Windenergie-Projekten mit größeren Nabenhöhen.
Abhängig von Elementgewicht, Hubhöhe und Ausladung meist Klassen zwischen 40 und 130 Tonnen. Bei besonders großen Elementen oder engen Ausladungen können auch Schwerlastklassen ab 160 Tonnen notwendig sein.
Typischerweise 70 bis 250 Tonnen – je nach Hallenbreite, Bindergewicht und Hubhöhe. Wippspitzen und Gittermast-Aufsätze können die Reichweite deutlich erhöhen, ohne in die nächstgrößere Klasse zu wechseln.
Schwerlastklassen ab 200 Tonnen sind typisch für Windenergie, Kraftwerks- und Anlagenbau, Großbrücken, Petrochemie und Offshore-Komponenten. Ab 500 Tonnen spricht man von Heavy-Lift-Einsätzen mit detaillierter Projektplanung.
Hubhöhe ergibt sich aus der Auslegerkonfiguration und ggf. einer Wippspitze oder einem Gittermast-Aufsatz. Ausladung bestimmt die effektive Traglast laut Traglastdiagramm – je weiter, desto geringer die zulässige Last. Beide Werte müssen gemeinsam betrachtet werden.
Wenn über Hindernisse gehoben werden muss – etwa Dächer, Gerüste oder bestehende Gebäudeteile – oder wenn zusätzliche Ausladung gebraucht wird, ohne in die nächstgrößere Klasse zu wechseln. Oft die wirtschaftlichere Variante.
Bei Kranaufstellungen im öffentlichen Verkehrsraum (Halteverbote, verkehrsrechtliche Anordnungen) und bei Schwertransporten für Ballast und Gegengewichte ab gewissen Traglastklassen. Die genauen Anforderungen unterscheiden sich je nach Standort und Projekt.
Meist 130 bis 500 Tonnen – je nach Segmentgewicht, Ausladung und Hubhöhe. Bei Großbrücken oder Fertigteilsegmenten sind auch Heavy-Lift-Klassen ab 500 Tonnen möglich.
Hilfreich sind: Einsatzort, Zeitraum, Lastgewicht inklusive Anschlagmittel, Hubhöhe, Ausladung vom geplanten Kranstandort, Aufstell- und Abstützfläche sowie Zufahrtsverhältnisse. Je präziser die Angaben, desto schneller die Empfehlung.
Autokrane werden bei Rentwerk in der Regel mit erfahrenem Kranführer bereitgestellt. Alternative Modelle klären wir projektabhängig.
Im professionellen Segment sind unter anderem Liebherr, Tadano, Grove und Demag etabliert – mit Baureihen wie LTM, AC oder GMK. Welche konkrete Maschine für Ihren Einsatz bereitgestellt werden kann, hängt von Verfügbarkeit und Anforderungen ab.
Kompakt- und Mid-Class oft kurzfristig verfügbar. Für Schwerlastklassen ab 250 Tonnen empfehlen wir mehrere Wochen Vorlauf, insbesondere bei Windpark-Projekten und Großmontagen.
Die Tragfähigkeit und Geometrie der Aufstellfläche ist bei schweren Klassen ein zentraler Sicherheitsaspekt. Eingeschränktes Abstützmaß reduziert die Traglast teils deutlich und kann die nächstgrößere Kranklasse erforderlich machen.
Ja. Für mehrwöchige und mehrmonatige Einsätze – etwa in Großprojekten, Windparks oder Industriemontagen – kalkulieren wir Langzeitmieten mit attraktiven Staffeln.
Die Kosten ergeben sich aus Klasse, Mietdauer, Kranführer-Stunden, Bereitstellung, Rüst- und Abrüstzeit, Ballasttransport, Zusatzleistungen und ggf. Genehmigungen. Alle Posten werden im Angebot transparent ausgewiesen.
Bei geänderten Standortmaßen, neuen Hindernissen oder zusätzlichen Hubpunkten klären wir vor Ort mit Kranführer und Bauleitung die sicherste, wirtschaftlichste Anpassung. Sicherheit steht immer vor Zeitdruck.
Per Anfrageformular auf der Kontaktseite oder direkt per E-Mail an info@rent-werk.de. Je detaillierter die Anfrage, desto schneller die Rückmeldung mit konkreter Empfehlung.
Dachmontage, Fertigteile, Stahlbau, Brückenbau, Windkraft oder Schwerlast: Schildern Sie uns kurz Ihr Projekt, und Sie erhalten eine fachliche Empfehlung zur passenden Traglastklasse – inklusive Kranführer und Bereitstellung.
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